Folge #024 – ZweiMeterSnapchat

Heute starten Niki und Tobi ihre große Social Media-Attacke.
Hier wird wirklich alles benutzt, was nicht bei drei offline ist: Facebook, twitter, tumblr, reddit, Deviant Art, Pinterest, Instagramm, Snapchat, Arte Mediathek, ebay Kleinanzeigen.
Message an alle, die bei ihrer Fritz-Box ein grünes Licht bei „Power“ sehen: An der neuen Folge 2MeterFeldweg kommt ihr nicht vorbei.

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Aus der Folge:
Linie94: www.facebook.com/fraubauhaus.94/
Bester Döner Berlins: www.hisarfreshfood.de/

00:00:35.603 Begrüßung
00:02:56.964 Jodelmeisterschaft Runde 7 Wiesbaden
00:18:29.097 Social Media Talk
00:25:46.276 Alexa liest… heute: Amazon Rezensionen
00:28:34.551 Paypal als Social Network?
00:34:39.160 Berlin Berlin
00:37:14.557 Linie 94 – Social Entrepreneurship aus Berlin
00:47:41.633 Prognosenspiel
01:02:46.777 Prognosenspiel Ende
01:04:13.194 Was wir nicht mehr auf Facebook sehen wollen
01:06:50.377 Livetroll
01:12:50.455 Besoffen oder Kind?
01:17:03.107 Verabschiedung

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2 Kommentare

  1. Daniel Januar 25, 2017

    Die Linie 94 klingt ja cool… Wieso die Hürden zum Busfahren so hoch sind, kann ich ein bisschen erklären. Bei den Fahrer:inne:n wurde 2008 zum Busführerschein eine Zusatzqualifikation eingeführt – Fahrer:innen wie ich, die den Führerschein damals schon hatten, mussten sie nicht nachholen, müssen sich aber wie alle anderen fortbilden. Neue Fahrer:innen können entweder einen vollständigen Ausbildungsgang Berufskraftfahrer (3 Jahre) machen oder die beschleunigte Qualifikation (140 Stunden) plus IHK-Prüfung. Ziel ist es, besser qualifizierte Fahrer:innen auf der Straße zu haben, was bei der steigenden Verkehrsdichte ja kein Fehler ist.

    Um nun einen Bus betreiben zu dürfen, mit dem gegen Geld Personen befördert werden, muss man Busunternehmer:in sein. Auch dafür bedarf es einer Prüfung und meines Wissens muss auch ein gewisses Kapital pro Fahrzeug nachgewiesen werden. Hintergrund ist grob gesagt, dass so ein Bus ja in technisch einwandfreiem Zustand sein soll (deswegen geht er ja auch alle drei Monate zu einer anderen technischen Prüfung – HU, SP, ZU, SP im Quartalswechsel), daher wird von den Unternehmer:inne:n verlangt, gewisse kaufmännische Kenntnisse und eben Kapital nachzuweisen, um das Risiko zu minimieren, dass aus finanziellen Gründen Wartungen verschleppt werden. Du als Fahrgast sollst dich eben in einem vernünftigen Maß darauf verlassen können, dass sowohl das Fahrzeug als auch das Fahrpersonal einen gewissen Mindeststandard erfüllen.

    Grundsätzlich also ganz sinnvolle Regelungen – und da locker 99,995% aller zugelassenen Omnibusse zum Geldverdienen eingesetzt werden dürften, auch nicht ganz lebensfremd.

    Nebenschauplatz: Ähnliche Ansprüche gelten für Taxis/Mietwagen und deren Fahrer:innen – und das war auch der Hauptgrund der Proteste damals gegen Uber, bei denen die Fahrer in der Regel eben keinen Personenbeförderungsschein hatten, bei denen die Fahrzeugversicherung nicht auf die gewerbliche Beförderung ausgelegt war, deren Fahrzeuge nur alle zwei Jahre zum TÜV gingen etc. Alles kein faktisches Problem, so lange nichts passiert, aber sobald der erste Fahrgast einen Unfall in so einem Fahrzeug erlebt, dürfte das Geschrei recht groß sein.

    Vielen Dank für die unterhaltsame Folge
    Gruß
    Daniel

    • Niklas Feldweg Januar 25, 2017 — Autor der Seiten

      Hey Daniel,
      super Zusammenfassung vielen Dank!
      Man sieht: viele Regelungen haben einen tieferen Sinn.

      Danke fürs Hören und diesen informativen Beitrag.

      Grüße
      Niklas Feldweg

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